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Pressemitteilung:

Rhein-Erft-Kreis, 22. September 2009

Frechen für Stärkung der Arbeitnehmerrechte

Aktion „Morgenröte“ vor der TT HW Grefrath
„Arbeitnehmerrechte und faire Löhne sind ein zentrales Thema bei dieser Bundestagswahl“, so die Bundestagsabgeordnete Gabi Frechen (SPD). Vor Werkstoren und an Bahnhöfen weist Frechen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf die Bedeutung der Bundestagswahl für die Beschäftigten hin.

Gemeinsam mit anderen SPD-Mitgliedern hat Gabi Frechen die „Aktion Morgenröte“ vor Werkstoren und an Bahnhöfen in ihrem Wahlkreis gestartet. So steht Gabi Frechen zum Beispiel pünktlich zum Schichtwechsel mit Helfern vor dem Werkstor der TT HW Grefrath. Sie überreicht den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einen Berliner als kleine Stärkung und informiert über ihr Programm und das der SPD.

Frechen tritt für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns ein: „Jeder muss von seiner Arbeit leben können. Wir brauchen einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Vollzeit arbeiten, müssen von ihrem Verdienst leben können. Es darf nicht sein, dass Menschen am Ende des Monats zum Sozialamt müssen, weil der Lohn nicht mal für Wohnung und Essen reicht. Fairer Lohn für jede Arbeit; gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Das sind Arbeitnehmerrechte genau wie Kündigungsschutz, Betriebsverfassung und Arbeitsbedingungen, die verhindern, dass Arbeit krank macht. Dafür kämpft die SPD Seite an Seite mit Betriebsräten und Gewerkschaften.“

Auch zur Steuerbefreiung von Feiertags-, Sonn- und Nachtzuschlägen hat Frechen und die SPD eine klare Position: „Feiertags-, Sonn- und Nachtzuschläge müssen steuerfrei bleiben. Menschen, die Schicht und Sonntagsarbeit leisten, sorgen dafür, dass wir auch nachts medizinisch versorgt werden, dass wir ruhig schlafen können weil Polizei und Feuerwehr wach sind und dass wir morgens warmes Wasser zum Duschen und eine druckfrische Zeitung haben.“


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