Meldungsarchiv
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September 2009
Meldung:
Düsseldorf, 29. September 2009
Michael Groschek zum Neustart der SPD
Ist Franz Müntefering als Parteichef noch zu halten?Groschek: Wir haben uns in Berlin darauf verständigt, dass wir in sehr kurzer Zeit - innerhalb der nächsten zwei Wochen - ein komplettes Personaltableau erstellen werden. Dabei ist für unseren SPD-Landesverband besonders wichtig die Kandidatur von Hannelore Kraft als stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende. Damit unterstreichen wir, dass wir den Willen haben, die inhaltliche und personelle Erneuerung an der Spitze der Partei mitzugestalten.
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Pressemitteilung:
Düsseldorf, 28. September 2009
Michael Groschek: SPD muss ihre Kernkompetenz wieder stärken
Zu den Konsequenzen aus dem Ergebnis der Bundestagswahl erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:
Nach den Gremiensitzungen in Berlin hat der Landesvorstand der NRWSPD sich mit dem Wahlergebnis und den weiteren Beratungen befasst.
Zusammenfassend stellt der Landesvorstand fest:
Wir haben bei der Bundestagswahl in alle Richtungen Stimmen abgegeben.
Die SPD hat in der Großen Koalition an Vertrauen verloren. Das Markenzeichen der Sozialdemokratie als Partei der sozialen Gerechtigkeit hat an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Diese Kernkompetenz muss wieder gestärkt werden, um Vertrauen zurück zu gewinnen.
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Pressemitteilung:
Rhein-Erft-Kreis, 22. September 2009
Soziale Standards als Grundlage des Vergaberechts
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabi Frechen stellt die Broschüre zur Berücksichtigung sozialer Belange im Vergaberecht vor.
„Es kann nicht sein, dass den Kommunen bei der Bekämpfung der Kinderarbeit in indischen Steinbrüchen die Hände gebunden werden“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabi Frechen. „Menschenrechte sind weltweite Grundrechte und keine Frage des korrekten Dienstwegs. Daher bin ich froh, dass die SPD in der Großen Koalition soziale Standards beim Vergaberecht durchgesetzt hat.“
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Pressemitteilung:
Rhein-Erft-Kreis, 22. September 2009
Frechen für Stärkung der Arbeitnehmerrechte
Aktion „Morgenröte“ vor der TT HW Grefrath
„Arbeitnehmerrechte und faire Löhne sind ein zentrales Thema bei dieser Bundestagswahl“, so die Bundestagsabgeordnete Gabi Frechen (SPD). Vor Werkstoren und an Bahnhöfen weist Frechen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf die Bedeutung der Bundestagswahl für die Beschäftigten hin.
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Pressemitteilung:
Rhein-Erft-Kreis, 21. September 2009
Gabi Frechen und Hubertus Heil im Pulheimer "Theater im Walzwerk"
40 bis 50 Prozent der Wahlberechtigten sind noch unentschlossen
Am Mittwoch, den 16. September 2009 waren im Pulheimer „Theater im Walzwerk“ die Bundestagsabgeordneten Gabriele Frechen und Hubertus Heil zu Gast, um mit den Pulheimer Bürgerinnen und Bürgern über die Entwicklungen in der Arbeitsmarktpolitik zu diskutieren.
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Meldung:
Düsseldorf, 13. September 2009
Frank-Walter Steinmeier gewinnt das TV-Duell
Frank-Walter Steinmeier hat im TV-Duell gegen Angela Merkel klar überzeugt.
Er hat deutlich gemacht:
Wer einen Mindestlohnwill, muss SPD wählen.
Wer die Managergehälter begrenzenwill, muss SPD wählen.
Wer die Finanzmärkte kontrollierenwill, muss SPD wählen.
Wer den Atomausstiegwill, muss SPD wählen.
Wer ein solidarisches Gesundheitssystemwill, muss SPD wählen.
Nur die SPD steht für ein starkes und soziales Deutschland!
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Pressemitteilung:
Rhein-Erft-Kreis, 09. September 2009
Hubertus Heil zu Gast in Pulheim
Auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion und der Bundestagsabgeordneten Gabi Frechen diskutiert der Generalsekretär der SPD, Hubertus Heil, in Pulheim mit Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft der Arbeitsmarktpolitik in Deutschland.
„Soziale Gerechtigkeit steht im Vordergrund der Politik der SPD-Bundestagsfraktion. Arbeit ist dabei das zentrale Thema. Wir wollen allen Menschen Chancen eröffnet, für sich selbst und die Familie zu sorgen und für das Alter vorzusorgen. Gute Arbeit ist dabei der Schlüssel. Die SPD-Bundestagsfraktion steht für den Schutz von Arbeitnehmerrechten und die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns“, so Gabi Frechen.
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