Herzlich willkommen!
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
am vergangenen Sonntag hat die Bundestagswahl 2009 in Deutschland stattgefunden. Das Ergebnis ist für meine Partei ein Desaster, aber ich bin sicher, mit den richtigen Themen und den richtigen Führungspersönlichkeiten werden wir auch aus dieser Krise gestärkt hervorgehen.
Nun haben diejenigen in Deutschland das Sagen, deren weltweite Ideologie uns die Finanz- und Wirtschaftskrise beschert hat. Wir werden sehen, inwieweit diese Kräfte in der Lage sind, die Krise im Sinne der Menschen und nicht nur im Sinne der Wirtschaft zu meistern.
Ich werde leider nicht mehr dabei sein, denn nicht nur die SPD auch ich habe die Wahl im Wahlkreis Erftkreis I verloren.
Ich bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wählern, dass sie mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Ich hätte meine gute Arbeit gerne für sie fortgesetzt. Alle, die nicht zur Wahl gegangen sind, möchte ich auffordern, ihre Wahlenthaltung zu überdenken. Demokratie lebt vom Mitmachen, nicht vom Zuschauen. Wer glaubt, nur weil er nicht wählen war, keine Verantwortung zu tragen, der irrt. Genau das Gegenteil ist der Fall. Nichtwähler wählen am Ende immer die Gewinner.
Ich bedanke mich bei Ihnen Allen für sieben spannende Jahre, die ich dem Deutschen Bundestag angehören durfte, für viele Gespräche und Einladungen zu Veranstaltungen und für viel gemeinsame Freude, wenn ich helfen konnte, Ihre Probleme zu lösen.
Der Politik bleibe ich selbstverständlich erhalten. Ich werde weiter Ratsmitglied in Hürth bleiben und darüber hinaus für Sie dasein, soweit es meine Möglichkeiten erlauben.
Herzliche Grüße und alles Liebe und Gute für die Zukunft
Ihre
Gabi Frechen
Meldung:
Düsseldorf, 29. September 2009
Michael Groschek zum Neustart der SPD
Ist Franz Müntefering als Parteichef noch zu halten?Groschek: Wir haben uns in Berlin darauf verständigt, dass wir in sehr kurzer Zeit - innerhalb der nächsten zwei Wochen - ein komplettes Personaltableau erstellen werden. Dabei ist für unseren SPD-Landesverband besonders wichtig die Kandidatur von Hannelore Kraft als stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende. Damit unterstreichen wir, dass wir den Willen haben, die inhaltliche und personelle Erneuerung an der Spitze der Partei mitzugestalten.
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Pressemitteilung:
Düsseldorf, 28. September 2009
Michael Groschek: SPD muss ihre Kernkompetenz wieder stärken
Zu den Konsequenzen aus dem Ergebnis der Bundestagswahl erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:
Nach den Gremiensitzungen in Berlin hat der Landesvorstand der NRWSPD sich mit dem Wahlergebnis und den weiteren Beratungen befasst.
Zusammenfassend stellt der Landesvorstand fest:
Wir haben bei der Bundestagswahl in alle Richtungen Stimmen abgegeben.
Die SPD hat in der Großen Koalition an Vertrauen verloren. Das Markenzeichen der Sozialdemokratie als Partei der sozialen Gerechtigkeit hat an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Diese Kernkompetenz muss wieder gestärkt werden, um Vertrauen zurück zu gewinnen.
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